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Gruppen

Fritz Mayer van den Bergh war ein visionärer Sammler. Seine Spitzenstücke aus dem Mittelalter und der Renaissance sind heute in einer häuslichen und intimen Atmosphäre zu sehen. Entdecken Sie seine Geschichte. Eine Führung durch die Museumsräume ist nur mit im Voraus gebuchten Museum Mayer van den Bergh-Führer möglich. Buchen Sie Ihre geführte Tour mit Experience Antwerp.

Was gibt es zu sehen?

Das Museum Mayer van den Bergh ist das älteste Museum der Welt, das speziell für eine einzige Sammlung errichtet wurde. Ein Schwerpunkt der Sammlung ist Pieter Bruegel d.Ä.

Was gibt es zu sehen?

Das Museum Mayer van den Bergh ist eines der ältesten Museen der Welt, die speziell für eine einzige Sammlung errichtet wurden.

Spitzenstücke

Diese Meisterwerke werden Sie überraschen, berühren, in Erstaunen versetzen…

Spitzenstücke

Diese Meisterwerke werden Sie überraschen, berühren, in Erstaunen versetzen…

Inniger Jesus

Eine rührende Szene: Jesu Lieblingsjünger Johannes lehnt seinen Kopf an Christi Schulter und legt seine rechte Hand in die seines Herrn und Meisters. Jesus legt seinerseits seinen Arm um Johannes’ Schulter.

Der Bürgermeister und seine Familie

ALS LEIHGABE | Das niederländische Bürgertum prahlte ihm 16. Jahrhundert gern mit seinem Wohlstand. Schicke Familienporträts galten als Statussymbol. Hier sehen Sie ein schön inszeniertes Beispiel dafür.

Familie von Rang und Namen

Wer um 1625 bei einem berühmten Antwerpener Maler eine Porträtserie seiner Familie bestellen konnte, musste sehr wohlhabend sein. Joris Vekemans tat es.

Strahlende Miniaturen

IM DEPOT | Für das herrlich illustrierte Gebetbuch bezahlte Fritz Mayer van den Bergh 1898 den höchsten Betrag, den er je für ein Kunstwerk ausgegeben hat: 35.500 Franken. Das war damals ein Vermögen. Er wusste jedoch genau, was er tat. Das Gebetbuch, das auch nach ihm benannt wurde, ist ein absolutes Spitzenstück.

Ein kleiner Reisealtar

Gemälde aus der Zeit vor Jan van Eyck findet man unserer Region selten. Gut erhaltene Meisterwerke aus dieser Zeit gibt es kaum. Diese wunderbaren, strahlenden kleinen Gemälde, die um 1400 angefertigt wurden, sind deshalb auch eine Ausnahme.