Direkt zum Inhalt

Spitzenstücke

Wir haben für Sie ausgewählt, was Sie auf keinen Fall verpassen sollten. Diese Meisterwerke werden Sie überraschen, berühren, in Erstaunen versetzen…

Die Tolle Grete

Ein gemalter Horrorfilm

Pieter Bruegels weltberühmtes Gemälde „Dulle Griet” (Die Tolle Grete) kann man sich nicht lange genug ansehen. Man entdeckt dort immer wieder etwas Neues.

Den Mond anpinkeln

Pieter Bruegel hatte eine große Vorliebe für Redewendungen und Sprüche und behandelte das Thema mit Humor. Das ist auch an diesen 12 kleinen Gemälden, die zusammen eines seiner 45 Werke bilden, gut zu erkennen.

Inniger Jesus

Eine rührende Szene: Jesu Lieblingsjünger Johannes lehnt seinen Kopf an Christi Schulter und legt seine rechte Hand in die seines Herrn und Meisters. Jesus legt seinerseits seinen Arm um Johannes’ Schulter.

Der Bürgermeister und seine Familie

Das niederländische Bürgertum prahlte ihm 16. Jahrhundert gern mit seinem Wohlstand. Schicke Familienporträts galten als Statussymbol. Hier sehen Sie ein schön inszeniertes Beispiel dafür.

Familie von Rang und Namen

Wer um 1625 bei einem berühmten Antwerpener Maler eine Porträtserie seiner Familie bestellen konnte, musste sehr wohlhabend sein. Joris Vekemans tat es.

Strahlende Miniaturen

Für das herrlich illustrierte Gebetbuch bezahlte Fritz Mayer van den Bergh 1898 den höchsten Betrag, den er je für ein Kunstwerk ausgegeben hat: 35.500 Franken. Das war damals ein Vermögen. Er wusste jedoch genau, was er tat. Das Gebetbuch, das auch nach ihm benannt wurde, ist ein absolutes Spitzenstück.

Verzweiflung und Trauer

Dieses Gemälde bewegt durch seine Emotionalität. Der blutüberströmte Jesus wurde gerade vom Kreuz genommen, um später ins Grab gelegt zu werden. Die dramatische Szene sollte die Betrachter zu Mitleid und Meditation anregen.

Ein kleiner Reisealtar

Gemälde aus der Zeit vor Jan van Eyck findet man unserer Region selten. Gut erhaltene Meisterwerke aus dieser Zeit gibt es kaum. Diese wunderbaren, strahlenden kleinen Gemälde, die um 1400 angefertigt wurden, sind deshalb auch eine Ausnahme.

Schmerzensmann

Die Darstellung des blutüberströmten, schwer verwundeten Christus, der seine Wunden zeigt und eine Dornenkrone trägt, war in der Kunst des Späten Mittelalters sehr beliebt. Sie sollte bei den Betrachtern Mitleid erwecken.

Wie echt

Kleine Wiegen wie diese standen meistens in einem Nonnenkloster. In der Weihnachtszeit ließen die Nonnen die Wiege schaukeln, als läge ein richtiges Kind darin.

Vergoldete Eleganz

Bei diesem herrlichen Werk werden Malerei und Schnitzkunst auf wunderbare Weise miteinander vereint. Das vergoldete Retabel hat die Form eines eleganten Turms und muss einmal von einem sehr vermögenden Auftraggeber bestellt worden sein. Vielleicht stammte er aus der Umgebung der burgundischen Herzöge?

Ein Umzug aus kleinen Skulpturen

Sie sind wunderbar anzuschauen, die Retabel mit den vielen kleinen Skulpturen. Große Exemplare dieser Art dienten als Altaraufsatz oder wurden hinter einem Altar an der Wand befestigt. Kleinere Exemplare wie dieses waren für den privaten Gebrauch bestimmt.

Ein üppiges Stillleben

Stillleben sind ein wahrer Genuss. In den Niederlanden erlebte das Genre im 17. Jahrhundert in der Malerei eine Blütezeit. Die große Herausforderung für die Maler bestand darin, dafür zu sorgen, dass alles sehr realistisch aussah.